Bonner Altamerika-Sammlung

basaDie Bonner Altamerika-Sammlung, kurz BASA, spiegelt die materielle Kultur vergangener und gegenwärtiger indigener Gruppen der Amerikas wider. Die zeitliche und kulturelle Vielfalt der inzwischen rund 10.000 ethnographischen und archäologischen Exponate des amerikanischen Doppelkontinents sind als Objekte einer universitären Lehr- und Studiensammlung in Nordrhein-Westfalen einzigartig.

Die BASA wurde 1948 von Hermann Trimborn gegründet, um die Lehre anhand von Objekten anschaulicher zu gestalten. Durch planmäßiges Sammeln auf Forschungsreisen, Leihgaben und Schenkungen privater Gönner konnte der Bestand in den folgenden Jahrzehnten stetig erweitert werden. Neben den Amerikas sind auch Afrika, Australien / Ozeanien und Asien in der Sammlung vertreten.

Nach wie vor bewahrt die BASA ihren Charakter als Lehr- und Studiensammlung. In Seminaren, Abschlussarbeiten und Praktika wird kontinuierlich mit den Objekten gearbeitet.

Gleichzeitig hat sich die BASA verändert. Sie ist heute auch Experimentiermuseum, Labor und multifunktionaler Ausstellungsraum. Zentral für die Neukonzeption ist der BASA-Baukasten, prominent platziert in einem der Schaufenster zur Oxfordstraße. Er ist ein flexibles Ausstellungsmöbel, das sowohl von außen als auch von innen zu gestalten und einsehbar ist.


⇒ Zur Hompage der BASA

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